Aufruf der AG gg. Windpark W36: Menschenkette am Stausee
Die BI AG W36 wird am 13. September, 16 Uhr,mit einer Menschenkette am Ahlenbachstausee ein Zeichen für die Heimat und den Stausee setzen.
Kommt zahlreich! Bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit! Gemeinsam sind wir stark – gegen den Windpark W36 und für den Erhalt unserer Heimat! Seid dabei!
Betrug, Täuschung, Subventionsabzocke ist nirgends so leicht und fast risikolos zu machen, wie bei der Energiewende mit der Windenergie. Hendryk Holt hat Politiker, Investoren, Energiekonzerne, Medien, Kommunen und Andere lange Zeit geblendet, getäuscht und eine Milliarde (1000 Mio.) € Gewinn gemacht, bis er schließlich aufgeflogen und verurteilt wurde. Holt hat so immensen ideellen und materiellen Schaden verursacht. Trotz Verurteilung konnte er viele Millionen Euro im Ausland beiseite bringen, in Haft bekam er Sonderprivilegien und regelmäßigen Freigang mit der Gelegenheit zur Flucht. Nun ist er vermutlich im Ausland untergetaucht. Wenn das kein Ansporn ist.
In den G20-Staaten kostet eine kWSt. Strom im Schnitt 16,3 Cent. In Deutschland zahlen Verbraucher mehr als doppelt so viel.
Deutschland hat die höchsten Strompreise unter den G20-Staaten. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Vergleichsportals Verivox auf Basis von Daten des Energiedienstes Global Petrol Prices. Demnach ist Strom hierzulande mit 35,6 Cent je kWStd.unter den G20-Staaten am teuersten. Hinter Deutschland kommt Italien mit Strompreisen von 34,5 Cent kWStd. und Großbritannien mit 32,4 Cent. Der Durchschnitt der G20-Staaten liege bei rund 16,3 Cent, schreiben die Analysten. Verglichen damit sei in Deutschland der Strom mehr als doppelt so teuer, heißt es weiter. Der Abstand zu anderen großen Volkswirt- schaften sei zudem erheblich: In Frankreich koste eine kWStd. Strom 23,3 Cent und in den USA18,3 Cent.
Was die eigentlichen Ursachen dafür sind, müsste doch mittlerweile jedem vernünftig und wirtschaftlich denkenden Menschen klar sein.
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vereinsmitglied und Freund Lutz Kermes, der am 20.07.2026 im Kreise seiner Angehörigen verstorben ist.
Lutz gehörte seit der Gründung unseres Vereins im Jahr 2015 dem THLEmV e. V. – Thüringer Landesverband Energiepolitik mit Vernunftan. Er war Gründungsmitglied und hat unseren Verband über viele Jahre mit großem Engagement begleitet und sich mit Überzeugung für unsere gemeinsamen Ziele und stets für die Rechte in seiner Gemeinde Starkenberg und darüber hinaus eingesetzt. Wer mit Lutz zu tun hatte, wusste: Er wollte immer alles genau wissen. Er gab sich nicht mit oberflächlichen Antworten zufrieden, sondern ging technischen, fachlichen und sachlichen Fragen konsequent auf den Grund. Zusammenhänge wollte er verstehen, Aussagen hinterfragen und Fakten sorgfältig prüfen. Seine Beharrlichkeit, sein Sachverstand und seine Fähigkeit, auch schwierige Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, waren für unseren Verein von großem Wert.
Als Kassenprüfer übernahm er Verantwortung für den Verein und erfüllte diese Aufgabe mit der ihm eigenen Gründlichkeit und Zuverlässigkeit. Für viele von uns war Lutz jedoch weit mehr als ein engagiertes Vereinsmitglied und ein kompetenter Mitstreiter. Er war ein guter Freund, auf den man zählen durfte, mit dem man diskutieren, nachdenken und auch herzlich lachen konnte.
Mit seinem Tod verlieren wir einen Mensch und Kamerad, der unseren Verein seit seinen Anfängen geprägt und begleitet hat. Wir werden seine fachliche Kompetenz, seine kritische Neugier, seine Beharrlichkeit und vor allem seine menschliche Verbundenheit sehr vermissen. Wir werden Lutz Kermes als engagierten Mitstreiter und guten Freund in dankbarer und bleibender Erinnerung behalten und sein Andenken wahren. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Menschen, die ihm nahe standen.
Der Vorstand des THLEmV e. V. Thüringer Landesverband Energiepolitik mit Vernunft
Wir wollen gemeinsam den Zusammenhalt Thüringens rund um den Großen Inselsberg feiern und ein sichtbares Zeichen für den Schutz unserer Heimat, unserer Natur und unserer einzigartigen Landschaften setzen.